Über uns

Liebe Besucher der Semswiesen-Homepage, zu Beginn möchte ich mich/uns hier ein bisschen als "Züchter" vorstellen.
Mein Name ist Stefanie Traber und ich bin diejenige, die die ganze Familie in das Pfotenfieber versetzt hat.

Mit 17 bin ich mit meinem Mann (seit 1995 Ehemann) zusammen gezogen und habe damals meinen ersten Hund, Mischlingsrüde Benny, mit in die Beziehung gebracht. Ich selbst bin mit Hunden verschiedener Rassen aufgewachsen, wobei mein Kindheitstraum immer der Dalmatiner war. Das dieser Traum irgendwann Wirklichkeit werden würde, daran war damals im Traum nicht zu denken.

1997 wurde unsere Tochter geboren, die mittlerweile in die Fußstapfen ihrer Mutter tritt und zurzeit eine Ausbildung als Krankenschwester macht.

1998 sind wir in unser eigenes Haus auf einem 800 qm großen Grundstück in Cölbe-Schwarzenborn, nahe der Universitätshauptstadt Marburg, gezogen. Und damit begann sich mein Kindheitstraum langsam zu verwirklichen. Nach fast abgeschlossenen Ausbauarbeiten, überraschte mich mein Mann mit seinem Einverständnis, dass nun genügend Platz und Zeit für ein zweites Familienmitglied auf vier Pfoten sei.

2001 war es dann endlich soweit, unser Benny hat sich von da an, sein Körbchen mit der braun gefleckten Applepie geteilt.

2002 ist unser Sohn geboren, den unsere Applepie behütet hat, als wäre es ihr "Welpe".
Nach einigen Ausstellungen (Applepies Züchter zuliebe) haben wir daran Spaß gefunden und uns überzeugen lassen, mit dieser Hündin, die ein tolles Wesen vorzuweisen hat, doch auch mal einen Wurf zu machen.

2004 Zwingerabnahme- Entstehung der Zuchtstätte von der Semswiese
Der Name Semswiese stammt von dem Dorfnamen unseres Gründstückes und war auch so im Grundstück benannt.

Im Jahr 2005 ist dann unser erster Wurf geboren und seit dem hat uns das Welpenfieber erwischt.

2008 ist unser C-Wurf geboren, aus dem wir unsere Cappucina behalten haben, als Nachfolgerin ihrer Mutter. Sie schenkte uns einen wunderschönen Wurf im Jahr 2010.

Weil Mann mein Mann mich immer mit meiner "Tupfenmacke" unterstützt hat und alle Geschehnisse (Ausstellung, Zucht, etc.) immer lieb geduldet hat, haben wir, meine Kinder und ich, ihm seinen Traum auf vier Pfoten, einen Bernhardiner, erfüllt.

Im November 2008 hat mein Mann dann zu seinem Geburtstag unsere Emma (Longlife von der Schwarzmühle) bekommen. Ein toller Bernhardiner, ein super Wesen, leider nur sehr kurz bei uns.

2010 ist dann zum Überwinden des Verlustes unserer Emma, die Bernhardinerhündin Aida vom Verler See (Dana) in unsere Familie gekommen.

Da mein Mann, seit Besitz "seiner" Bernhardiner, mich immer mit meinen kleinen "Fleckenhunden" aufgezogen hat, konnte ich ihn mit ein wenig Überredungskunst überzeugen, dass auch ich, eine größere Rasse haben darf. So zog im Jahr 2011 unsere gefleckte Deutsche Dogge Five vom Goldbergsee in unser Rudel ein. Wenn schon andere Rasse, dann muss ich wenigstens bei den Flecken bleiben. Nun war unser Rudel komplett, dachten wir. Leider ist unsere Cappucina an Spondyliose  erkrankt, was ihr und uns den Alltag mit den großen Hunden sehr erschwerte. Sie wollte mehr, als sie gesundheitlich konnte. Nach langem Überlegen, was uns absolut nicht leicht gefallen ist, haben wir meinen Herzenshund, als Einzelhund zu einem netten schon länger bekannten Pärchen Ende 2012 abgegeben. Doch heute weiß ich, für Cappucina war es die richtige Entscheidung, auch wenn ich immer noch traurig darüber bin.

Im März 2013 ist zu uns, unsere Ulknudel Momo eingezogen, da wir wussten dass irgendwann die Zeit gekommen war, dass wir unsere Applepie wegen langer Erkrankung, erlösen muss. Mit Momo wollten wir den Abschied von unseren Schokoschnuten für unseren Sohn leichter machen, da er schon sehr traurig über die Abgabe von Cappucina war. Im April mussten wir unsere Applepie dann auch mit 12 Jahre gehen lassen.

Da unsere Dana auch von ihrer Gesundheit, dem Wesen und ihrer Schönheit überzeugt hat sind wir in den St. Bernhardsklub eingetreten und unser erster Bernhardinerwurf hat im Jahr 2012 das Licht der Welt erblickt.
Wir sind Mitglied im St. Bernhardsklub und seit 2013 bin ich Mitglied im DDC (Deutscher Doggen Club). In beiden Vereinen, und auch privat, besuchen wir regelmäßig Fortbildungen, Veranstaltungen und Ausstellungen, so wie wir es mit unserer Familienfreizeit einplanen können.

Unsere Hunde leben mit uns, in die Familie integriert. Wenn Sie uns oder unsere Vierbeiner persönlich kennen lernen wollen, möchten wir sie gerne einladen, wir geben gerne Auskunft über die verschiedenen Rasseeigenschaften.

Keine Angst, wir beißen nicht