Unsere Maskottchen

Unsere Maskottchen sind unsere Hunde, die mit uns in der Familie und im Rudel leben, mit denen wir aber nicht (mehr) auf Ausstellungen gehen oder mit ihnen züchten.

Anubis

Unser Anubis hat am 28.06.2005 in unserer Wurfkiste das Licht der Welt erblickt. Dass er einmal bei uns bleiben wird, war damals nicht geplant. Er war einer von zwei Rüden, die mit  acht Wochen noch keine Familie gefunden hatten. Als wir seinen Bruder vermittelt haben und dort nicht alles so schön verlief, stand fest, er darf bleiben, was unsere Tochter umso mehr freute, denn es war ihr heimlicher Liebling. Einige Ausstellung hat unser Anubis auch besucht. Wir haben ihn aber dann aufgrund seiner Größe (damals war der Standart noch etwas anders) und dem Zusammenleben mit den Mädels im Haus, mit fast vier Jahren kastrieren lassen. Heute ist er unser einziger „Mann“ im Haus und passt, wenn es sein muss, ganz doll auf seine Mädchen auf. Wobei auch die, ihm manchmal zu viel werden, dann verzieht er sich aber ganz still und leise in seine heiß geliebte Box, was die Mädels dann auch akzeptieren und ihn dort in Ruhe lassen. Ansonsten ist er mit seinen fast 10 Jahren noch fit wie ein Turnschuh, er rennt mit den Großen über die Wiesen wie ein Jungbrunnen. Wenn ich ihn auch über Jahre immer hergeben wollte (ich wollte nie mehr einen Rüden), so würde ich ihn heute nicht mehr gehen lassen, er ist mein“ letzter“ Dalmi-Traum unsere Schmusebacke...

Momo

Unser Momo ist am 19.01.2013 geboren.

Unser Maskottchen Momo, ja was sollen wir zu ihr sagen…..
Momo kann man nicht beschreiben, man muss sie erleben

Sie ist als „Trost-Hund“ in unsere Familie gekommen. Unser Sohn war sehr traurig über die Krankheit unsere Applepie, sodass wir entschlossen haben, noch bevor wir sie gehen haben lassen müssen, Momo ein Zuhause zu geben. Jetzt fragt man sich sicherlich, wie kommt man von Dalmatiner, Dogge, und Bernhardiner zu einem Basset. Unser Sohn hat uns auf viele Ausstellungen begleitet und hat diese tolle Rasse entdeckt. Ja, jeder in dieser Familie hat irgendwie so einen eigenen „Traumhund“ und dennoch lieben wir sie alle. Also so sollte es sein, dass er auch mit seinen damals 11 Jahren den Hund an der Leine halten kann. Auf der Suche nach einem Basset sind wir im Internet auf sie gestoßen. Sie lebte mit ihrem Vater und einem Doggenrüden zusammen. Das war irgendwie ein Zeichen, das müsste passen. Heute, ist sie unser Clown, unsere Wurscht, unser Hai und noch viel mehr. Sie lebt mittendrin statt nur dabei, hat überhaupt keine Angst mal von den Großen ungerannt zu werden, sie ist überall dabei. Sie ist mit allem verträglich, eine Schmusebacke, sehr lebhaft und hat typisch Basset auch ihren eigenen Kopf. Am schwierigsten im Alltag ist es,  ihre Figur zu halten, denn dieser Hund hat 24 Stunden am Tag Hunger und wenn sie könnte würde sie auch alles fressen…